WERT:SCHÖPFUNG – RE:CREATE
Shownotes
„WERT:SCHÖPFUNG – RE:CREATE“ heißt das neue Projekt des Kreisbildungswerks (KBW) Bad Tölz-Wolfratshausen. Zum Projekt-Auftakt am 30. November startet im Kloster Beuerberg die Ausstellung "Wir sind Schöpfung" des bekannten Fotografen Hans-Günter Kaufmann. Wir waren vor Ort in Beuerberg und haben Hans-Günter Kaufmann gefragt, was ihn zu der Schau bewegt hat und auf was genau sich die Besucher bis 21. Dezember freuen dürfen. Darüber hinaus stellt KBW-Geschäftsführer Andreas Käter das Projekt ausführlich vor und erklärt, wie aus dem christlichen Glauben heraus Wertschöpfung entstehen kann, so dass man miteinander etwas Neues schafft.
Weitere Informationen zum Projekt „WERT:SCHÖPFUNG – RE:CREATE“ gibt es auf der Seite des KBW Bad Tölz-Wolfratshausen.
Transkript anzeigen
00:00:01: Unschlagbar.
00:00:03: Der Podcast für Bildung, Glaube und Gesellschaft.
00:00:12: Herzlich willkommen zu diesem neuen Podcast, der sich mit der Arbeit und den vielen starken Ideen und Initiativen der Kreisbildungswerke von Landshut bis Berchtesgarten befasst.
00:00:22: Mein Name ist Alois Bierle und ich bin Host dieser ersten Episode.
00:00:26: Die führt uns ins wunderbare bayerische Oberland, genau ins Kloster.
00:00:31: Beuerberg.
00:00:32: Bei mir sind der Geschäftsführer des Kreisbildungswerkes Bartölz Andreas Keter und der bekannte Fotograf Hans Günther Kaufmann.
00:00:40: Ich freue mich auf unser Gespräch, in dem es um das Projekt Wertschöpfung Recreate geht, das vom eben genannten Kreisbildungswerk Bartölz gestartet worden ist.
00:00:50: Doch zunächst einmal an Sie, Herr Keter, die Frage, was ist Kloster Beuerberg und warum sind wir gerade hier?
00:00:56: Ja, das Kloster Beuerberg ist eins von wunderschönen Klöstern hier im Oberland.
00:01:02: Hat eine wirklich faszinierende Geschichte, ist sehr stark natürlich hier auch mit den Menschen, mit den Traditionen, mit dem Leben auch verbunden.
00:01:12: Und seit knapp drei Jahren haben wir hier unsere Büro- und Tagungsräume in einem kleinen Trakt des Kloster und veranstalten, was ein Bildungswerk so macht.
00:01:25: Wertschöpfung Recreate.
00:01:27: Ich könnte mir keinen besseren Ort vorstellen als hier Gloster Beuerberg.
00:01:31: Das klingt spirituell und zugleich modern.
00:01:34: Herr Keter, wie würden Sie denn das Projekt hier mal erklären, der noch nie davon gehört hat?
00:01:41: Ja, ich sage es mal so, Wertschöpfung Recreate ist wie ein Resetknopf für Menschsein.
00:01:50: Wir bringen Menschen wieder in Verbindung mit sich selbst, mit anderen, mit der Natur.
00:01:57: Und gerade wenn man die Schönheit unserer Schöpfung auch erlebt oder sich kreativ einer Frage oder einem Thema widmet, geht es nicht mehr so um theoretische Dinge oder klassische Bildungsinhalte, sondern um das Gefühl.
00:02:13: Und ich glaube, das Gefühl brauchen wir mehr.
00:02:17: Ich merke das selber, wenn ich das Gefühl habe, ich kann etwas gestalten und positiv verändern, macht man auch das Gefühl, dass man ein Teil von etwas größerem ist.
00:02:31: Und dazu gibt es viele, viele Veranstaltungen.
00:02:35: Wie lange wird denn das Projekt dauern?
00:02:38: Ja, wir starten hier im Kloster Beuerberg mit der schon angesprochenen Fotovernissage eines wirklich besonderen Künstlers, auch mit einem ganz besonderen Thema.
00:02:50: Wir sind Schöpfung.
00:02:52: Und werden dieses Projekt im Laufe des nächsten Jahres, wie sagt man so schön, auch ausrollen in den Gemeinden, Vereinen, in den anderen Orten hier im Landkreis, wo spezielle Veranstaltungen geplant und doch geführt werden?
00:03:08: Sie haben schon angedeutet, Herr Keter, es ist sehr vielfältig.
00:03:11: Um was geht es denn?
00:03:13: Um Achtsamkeit oder um Bildung?
00:03:15: Lern ich da was?
00:03:16: Was man dann abfragen kann?
00:03:19: Oder geht es um etwas ganz anderes?
00:03:22: Ja, ich glaube im Mittelpunkt steht da die Frage, was eigentlich wirklich wichtig ist.
00:03:28: Was ist wesentlich?
00:03:30: Und ich würde es mal so beantworten, für mich ist wertvoll, was bleibt, wenn das Tempo rausgeht.
00:03:39: Zum Beispiel echte Begegnungen oder Dinge, die man macht im Leben mit dem Herz.
00:03:46: Also wir sind wieder bei dem Gefühl.
00:03:49: solche Momente zu schaffen, zum Beispiel wie bei schönen Wanderungen im Oberland.
00:03:56: Das kann man sich so vorstellen, wenn man gemeinsam aufbricht und einfach vielleicht wenig redet, irgendwann mal stehen bleibt und es zeigt sich der Nebel auf der Wiese und einer sagt, das habe ich schon ewig nicht mehr gesehen.
00:04:14: Dann geht es um Achts und Kai.
00:04:17: Ja und ein Bewusstsein.
00:04:19: Also wirklich auch bei sich selber auch wieder anzukommen.
00:04:24: Ich glaube, das ist auch so dieser Aufbruch, der beginnt bei einem selber und um das ehrliche, ruhige, das sachliche, weniger Smalltalk.
00:04:34: Das betrifft jetzt aber nicht nur die ältere Generation, sondern ist Generationenübergreifend, wenn ich das richtig verstehe.
00:04:41: werden später noch mal darauf zu sprechen kommen.
00:04:44: Das Projekt startet ja mit einer Foto-Ausstellung von Hans-Günter Kaufmann, die vom dreißigsten November bis zum einundzwanzigsten Dezember dauert.
00:04:53: Herr Kaufmann, Sie fotografieren seit über sechzig Jahren.
00:04:57: Sie haben mit achtzehn Jahren ein erstes Fotostudio gegründet.
00:05:01: Sie haben für den Stern, für Twen und auch für den Playboy gearbeitet und sich einen Namen gemacht.
00:05:07: Ihre jetzige Ausstellung in Beuerberg trägt den Titel Wir sind Schöpfung.
00:05:12: Sicher sind das andere Bilder als für die genannten Zeitschriften.
00:05:16: Was bekommen die Besucher hier zu sehen?
00:05:18: Also wir sehen Schöpfung, vielleicht kurz zur Entstehungsgeschichte.
00:05:24: Also ein alter guter Freund von mir ist Armin Laschet.
00:05:28: Und
00:05:29: der Kanzlerkandidat.
00:05:31: Der Kanzlerkandidat,
00:05:32: Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen.
00:05:35: Und zurzeit ist er ja Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses.
00:05:40: Und ich bekam einen Anruf, hast du morgen Zeit, ich bin in München, können wir uns treffen.
00:05:46: Und wir trafen uns in der Galerie Ruiz, das ist gegenüber der Pynakothek der Moderne.
00:05:51: Da hatte ich gerade eine Fotoausstellung, dachte ich mir, da kann man ja gut kombinieren.
00:05:56: Bayerischer Hof, wo er einen Termin hatte, und da sind ein paar wenige Fußminuten entfernt.
00:06:02: Und die Bilder der Ausstellung zeigten Ursprungsbilder, also Genesis.
00:06:09: Was kann man sich darunter vorstellen unter diesen Ursprungsbilden?
00:06:11: Naja, sagen wir mal, ein tosendes Meer.
00:06:16: Ein mystisches Bild eines Sees.
00:06:20: Also jetzt keine Tourismusaufnahmen, so wie man sich Paradies vorstellen soll, sondern Ursprung.
00:06:29: Armin guckte sich die Bilder an, war sichtlich berührt und zuckte sein Handy.
00:06:36: und sagt, ich war vorgestern noch in Abu Dhabi.
00:06:40: Und da gibt es ein Abrahamic Family House.
00:06:43: Das Besondere ist, dass dort Synagruge, Kirche und Moschee für sich stehen, tolle Architektur von einem großen englischen Architekten gemacht.
00:06:54: Und es sind keine Museen, wird gebetet dort.
00:06:58: Und alle drei Religionen beziehen sich auf Abraham.
00:07:02: Deswegen Abrahamic Family House.
00:07:06: Das ist die amerikanische
00:07:07: Familie.
00:07:08: Genau.
00:07:09: Und Armin Laschet hatte vor Jahren ein Institut gegründet.
00:07:12: Das ist Abrahamic Accords Institute.
00:07:15: Und er versucht auf der politischen Seite Brücken zu bauen zwischen den arabischen Staaten und Israel.
00:07:21: Was ja auch zum Teil gelungen ist mit etlichen arabischen Staaten.
00:07:25: So schwierig es auch ist, aber es ist ein toller Anfang.
00:07:29: Und Armin war ganz beeindruckt und auch verwundert.
00:07:34: dass in einem arabischen Land so etwas überhaupt entstehen kann.
00:07:38: Wo also wirklich Synagoge, Kirche und Moschee in Funktion sind und die Geistlichen sich gegenseitig respektieren und miteinander auskommen.
00:07:49: Und dann fragte Armin, wie kann man so etwas mit deinen Bildern vernetzen?
00:07:55: Und da war eigentlich die Idee sehr schnell geboren, dass wir sagten, In allen drei Religionen ist die Bewahrung der Schöpfung ein Gebot.
00:08:05: Und angesichts der Not, die wir haben, weil wir haben ja nicht ein Klimawandel, wir haben ja eine Klimakrise.
00:08:11: Könnte das etwas Einigendes sein?
00:08:14: Also fragte er dann, er könnte aufgrund meiner nicht mehr ganz vorhandenen Jugend draußen dir noch zu die Wüste zu fliegen.
00:08:25: Und dort bei Hitze und den gegebenen Umständen, dieses Thema umzusetzen, habe ich gesagt, freilich, wenn es mir umhat, haut es mir um.
00:08:35: Aber da habe ich keine Angst davor.
00:08:37: Und so ist eine Fotoausstellung entstanden, die drei Themen hat.
00:08:42: Das ist Wasser.
00:08:43: Das ist das Thema Ursprung, woher kommt Religion?
00:08:48: Und das Thema Sakrale Architektur.
00:08:51: Das sind also neun großformatige Bilder.
00:08:54: und drei Fahnen, auf denen dokumentiert wird, dass in allen drei Religionen die Bewahrung der Schöpfung ein Gebot ist.
00:09:01: Also haben wir etwas Gemeinsames.
00:09:03: Und das wird jetzt hier in Beuerberg auch gezeigt.
00:09:07: Herr Kaufmann, ich komme einfach nicht um die Frage drumherum.
00:09:10: Ich kenne von Ihnen Fotografien aus den neunzehntenhundertsiebziger Jahren.
00:09:14: Das sind Topmodels zu sehen, berühmtheiten.
00:09:17: Wie kommt man denn vom Stern oder dem Playboy?
00:09:21: Nach Kloster Beuerberg und vorher in die Wüste, wo es ja wirklich wenig Glamour gibt.
00:09:27: Na gut, mit Glamour hatte ich schon, da war ich Ende zwanzig, einen Konflikt.
00:09:34: Ich war in der Karribe, ich hab fotografiert natürlich die schönsten Frauen für Triumph und das war alles sehr angenehm.
00:09:41: Wir hatten also eine Eine Villa von einem Guinness gemietet, weil da war also von der Location hier alles da.
00:09:50: Türkisblau ist mehr, Swimmingpool, Innenstilmöbel, also mit Butler, also wie man sich vielleicht Räume vorstellt.
00:10:05: Und dann fotografierte ich also eines dieser Schönheiten im Wasser.
00:10:09: Und es war noch die analoge Zeit.
00:10:12: Man hat also viele Dias gebraucht für die Presseabteilung.
00:10:17: Und dann kam so etwas wie eine Frage auf, wie lange willst du das eigentlich noch machen?
00:10:22: Also, die Suppe hat keinen Salz mehr gehabt.
00:10:26: Es gibt Fotografen, die ... Fotografieren das bis ins höchste Alter hinein, der Helmut Juden zum Beispiel.
00:10:34: Der hat sich natürlich auch anderen Themen gewidmet.
00:10:38: Also ich bin der Überzeugung, dass unser Dasein ein Prozess des Werdens ist.
00:10:44: Und man sollte nicht stehen bleiben.
00:10:47: Und diese Zeit meiner Glamour-Fotografie, die war abgelaufen.
00:10:51: Und ich habe eine große Sehnsucht nach Tiefe empfunden.
00:10:55: Also auch ein Kernsatz dieser jetzigen Ausstellungen ist.
00:10:59: Die Sehnsucht nach dem Ursprung ist die Sehnsucht nach einem neuen Anfang.
00:11:03: Und dafür waren Sie noch jung genug damals?
00:11:06: Ja, ich glaube, dafür ist man immer jung genug, um neu zu beginnen, weil jeder Tag ist er etwas Neues.
00:11:12: Also man sollte die Gelegenheit nutzen, nicht stehen zu bleiben.
00:11:17: Also, ich bin dann, ich hab ein Glück gehabt, ich bin dann an den Abdoedilo gekommen und mit dem sind ja viele, viele Bücher, also insgesamt habe ich, glaube ich, schon über hundert Bücher verlegt oder herausgegeben.
00:11:30: Abdoedilo
00:11:31: Lechner, der die Abtein München und Andex geleitet hat, ein bekannter, spiritueller Autor, mit dem sie eng zusammengearbeitet
00:11:38: haben.
00:11:38: Ja, ja, wir waren auch sehr eng befreundet.
00:11:40: Und das war schon ein Geschenk, ja, wenn man so jemanden an der Seite hat.
00:11:45: wo auch eine Herzensbeziehung da war.
00:11:47: Das ist schon toll gewesen.
00:11:50: Da hab ich viel Glück gehabt.
00:11:52: Und das war dann der Auslöser von der Karibik, dann zur Schöpfungsausstellung in die Wüste zu kommen?
00:11:59: Ja
00:11:59: gut, da liegen ja viele Jahrzehnte dazwischen.
00:12:03: Aber es war ein Weg, also es kam dann auch sehr schnell ein erstes Buch mit den Augen der Seele heraus.
00:12:10: Und das war natürlich schon eine harte Umstellung, man fällt nicht weich, wenn man Sill von uns machen möchte.
00:12:18: Also das ist ... weil, sagen wir mal, für Triumph oder Coca Cola oder für wen auch immer ich fotografiert hab, da war man Übersetzer.
00:12:27: Man hat also für einen Kunden etwas Übersetzt.
00:12:31: Natürlich immer in der Vorstellung, wenn du das hast oder das konsumierst, dann bist du ganz was Besonderes.
00:12:37: Und dafür kriegst du viel Geld.
00:12:40: Wenn ihr jetzt Bücher macht aus Leidenschaft, aus Überzeugung, aus Suchen, kriegst du eigentlich nichts dafür.
00:12:47: Also, ich war immer froh, wenn ich die Kosten decken konnte.
00:12:50: Und das führt natürlich in Konflikte.
00:12:53: Das ist ein langer Weg.
00:12:54: Herr Keter, warum wollten Sie gerade diese Ausstellung zum Auftakt von Wertschöpfung re-create?
00:13:01: Warum wollten Sie die unbedingt noch Beuerberg holen?
00:13:05: Ja, einmal natürlich, weil Sie ... ein Rückbesinnen oder auf das Lenken, was wir unter Mensch sein verstehen, nämlich zu fragen, wer bin ich, was ist für mich wichtig und inwieweit kann ich mich auch von diesen äußeren Themen, die uns ja jedes jeden Tag und jeden Morgen auch begegnen, so innere Stärke und auch ein inneres Bewusstsein für meine eigenen Möglichkeiten Und Bilder sagen in der Tat nach wie vor mehr als Worte und lenken einfach einem auch auf eine ja natürlich einfache Art und Weise auf das, was einem vielleicht selber wesentlich erscheint.
00:13:50: Was hat sie denn an diesen Bildern besonders geflescht, wie man heute so schön sagt?
00:13:56: Ja natürlich, wer selber Bilder macht mit Handys, der wird natürlich sehr schnell erleben, dass dass es ja Champions League-Like auch geht.
00:14:09: und diese besondere Art von Hans Günther, wie er auch erzählt hat, wie er diese Bilder eingefangen hat oder welche Augenblicke dahinter standen, die haben einen schon sehr berührt oder mich auf jeden Fall sehr berührt.
00:14:23: Und es ist ja nicht eine klassische Ausstellung.
00:14:27: Es geht ja nicht um die Ausstellung, sondern es geht darum, dass wir diesen Werken, diesen Bildern einfach dadurch die Türen öffnen, zu Themen und zu einer vielleicht auch neu Ausrichtung.
00:14:43: Wir haben oft drüber gesprochen.
00:14:46: Das Kloster oder ein Ort wie dieser hier kann auch für einen selber so einen Punkt sein, wo man nochmal neu aufbricht.
00:14:54: Also die Bilder sind sozusagen Türen zur eigenen Seele, zum eigenen Inneren.
00:14:59: Grundsätzlich stellt sich das Projekt Wertschöpfung re-create.
00:15:04: Ja, die Frage, was ist wirklich wertvoll in einer Welt, die sich immer schneller dreht, immer turbulenter erscheint.
00:15:11: Und wie versucht das Projekt, diese Frage zu beantworten, auch jenseits dieser Ausstellung?
00:15:17: Ja, Sie sprechen ja da so die KI auch ein Stück weit an in der Zeit unter anderem, wo wir ja mit vielen Dingen zu tun haben.
00:15:28: Ja, die, die uns, sag ich mal, teilweise auch fordern oder auch überfordern.
00:15:35: Ich würde diesem Thema vom Äußeren nicht so diesen Katastrophen, ja, Etikett geben.
00:15:40: Ich sehe, was technologisch oder in unserer Welt passiert, insofern nützlich, wenn es ein Handwerkzeug ist.
00:15:48: Was uns hilft, sei es, um Zeit zu sparen, vielleicht auch so eine kritische Urteilsfähigkeit auch zu verstärken, indem man auch die Dinge einfach prüft und nicht einfach nur annimmt.
00:16:05: Es geht ja auch um Wirksamkeit.
00:16:08: und Wirksamkeit bedeutet einfach, dass man vielleicht bewusst da lebt und handelt und auch sein Wertentreu bleibt.
00:16:16: Und dass ohne neue technologische Entwicklungen von vornherein auszuschließen oder nur deren negative Seiten zu sehen.
00:16:25: Herr Kaufmann, fühlen Sie sich da abgeholt von diesem Projekt mit Ihren Fotografien?
00:16:31: Vielleicht noch ein paar Informationen zur Ausstellung selber.
00:16:36: Die Ausstellung wurde dann, das hat Herr Laschet organisiert, auf dem Weltklimagipfel gezeigt.
00:16:43: Dann waren wir in Aachen bei der Karlspreisverleihung.
00:16:47: Wir waren auf der Frankfurter Buchmesse mit einem eigenem Stand.
00:16:50: In München hat in der Kameleter Kirche der Kardinal und die Ilse eigener und Armin Laschet eröffnet.
00:16:58: Da waren auch immer muslimische und jüdische Vertreter, die diese Gemeinsamkeit aufgezeigt und betont haben.
00:17:07: Aber der Durchbruch, der mir auch dem Herrn Laschet am meisten bedeutet, war in Gars am Innen.
00:17:14: Da ist ein Kloster in Ritem.
00:17:16: Kloster
00:17:16: und die Lehrer Fortbildung.
00:17:18: Und da ist gegenüber ein Gymnasium.
00:17:21: Und wir haben mit dem Gymnasium gesprochen und angeregt, ob die Interesse haben oder gefragt, eine eigene Ausstellung zum gleichen Thema zu machen.
00:17:30: Und die Ausstellung, die die Schüler auf die Beine gestellt haben, hat uns umgeworfen.
00:17:35: Wir haben gesehen, dass das Thema brennt.
00:17:37: Das ist nicht nur die Frage der Ökologie, sondern Zukunft.
00:17:41: Da herrschen große Ängste.
00:17:44: Und wir sind Schöpfung bedeutet, wir sind Geschöpfe Gottes.
00:17:49: Und das haben die Kinder oder die Jugendlichen wirklich also beeindruckend umgesetzt.
00:17:54: Und inzwischen hat die Ausstellung ja bei vielen Schulen, zum Beispiel die Mittelschule in Wiesbach, hat das gesamte Motto auf der Entschöpfung ausgerichtet.
00:18:05: Und da spürt man schon, dass man etwas Sinnvolles und etwas Sinnvollem Arbeiten mitarbeiten darf.
00:18:12: Und ich glaube schon, dass wir ein anderes System brauchen.
00:18:16: Das System von Leistung, von Effizienz ist nicht für den Menschen geeignet letztlich.
00:18:24: Wir sind keine Roboter.
00:18:26: Und die Kinder begreifen das, und setzen das in ihrer Kreativität um, dass man eigentlich nur bewundernd feststellen kann, was in einem Menschen an Talent vorhanden ist.
00:18:41: Und es geht darum, diese Talente oder mit diesen Talenden eine neue Welt zu gestalten.
00:18:47: Und es können nur ganz junge Menschen machen.
00:18:49: Wir sind zu dem System schon missbildet.
00:18:54: Wir sind programmiert auf Effizienz auf Leistung.
00:18:58: Und am Strich muss immer eine schwarze Zahl oder möglichst eine ganz dicke, fette schwarze Zahl stehen.
00:19:04: Aber damit kommen wir jetzt nicht mehr weiter.
00:19:08: Und die Veränderung wird viele Jahrzehnte brauchen.
00:19:11: Unterstoßen ihre Bilder, die Gehirne und die Herzen an, also da fängt man an, zuerst mit dem Auge zu denken und dann ... das weiterzuentwickeln.
00:19:20: Und das ist ja auch das Ziel von Wertschöpfung, recreate.
00:19:24: Das richtet sich eben auch an Kinder, Jugendliche, Erwachsene und their Entscheidungsträger.
00:19:29: Aber ich kann mir schon vorstellen, Herr Keter, es ist nicht so ganz einfach, diese unterschiedlichen Gruppen zusammenzubringen.
00:19:35: Eine wirklich tolle Idee, die wir ja natürlich hier auch im Landkreis antizepiert haben, war die vom Hans Günther auch die Schulen zu aktivieren.
00:19:45: Und die Schulen sind natürlich für uns ein ganz starker Partner, weil sie auf der einen Seite junge Menschen, jugendliche, ranwachsende, aber auch Lehrkräfte und Eltern.
00:19:59: natürlich miteinander verbinden.
00:20:01: und
00:20:02: da haben wir alle Schulen eingeladen, also uns mit denen auch in Verbindung gesetzt und eingeladen das Thema.
00:20:11: Wir sind Schöpfung auch im Schulunterricht, ob im Kunstunterricht, im Religions- oder Ethikunterricht auch mit zu integrieren.
00:20:21: Unser Künstler hat das bei einer Informationsveranstaltung wirklich fantastisch vorgestellt, den man gesagt hat, man kann es über Fotografie, man kann es aber auch kreativ gestalten oder auch künstlerisch-malerisch tätig werden.
00:20:38: Und da sind wir unheimlich gespannt, was uns in diesem Jahr oder vielleicht auch im Frühjahr auch an Kunstwerke und an Gedanken und Beschäftigungen mit dem Thema, wir sind Schöpfung, auf uns zukommt.
00:20:51: Und unsere, glaube ich, unser Ansatz ist dabei, Verbindungen Brücken zu schlagen.
00:20:56: Sie hatten angesprochen, es sind unterschiedliche Zielgruppen ja auch angesprochen und spannende ist ja, wenn die miteinander in den Dialog gehen.
00:21:04: Haben Sie da ein Beispiel, wie das aussehen könnte?
00:21:07: Ja, wir haben diesen Partner in Bad Tölz mit der Seifensiederei, haben wir ein ganz tolles Projekt, das nennt sich Dialog im TKF.
00:21:19: Jetzt müssen Sie aber erklären, was ist die Seifensiederei in Bad Tölz?
00:21:22: Ja, das ist eine, sage ich jetzt mal, alt eingesetzene Institution dort, die früher bei der Parfümerie Wiedemann angesiedelt war und heute zu einem Veranstaltungs- und Tagungsort sich entwickelt hat.
00:21:44: Dort wollen wir am ersten Dezember im Rahmen von Wertschöpfung das Thema künstliche Intelligenz und Menschlichkeit miteinander in Verbindung bringen.
00:21:53: Und zwar nicht im Sinne, es zu polarisieren, sondern es im Sinne, wo kann man Brücken schlagen?
00:22:00: Wo gibt es Verbindungen und wo kann man vielleicht die Dinge auch besser nutzen oder auch in Frieden damit schließen?
00:22:06: Ich glaube, dass wir das in unserer Gesellschaft vor allen Dingen brauchen, Fähigkeiten, wie wir mit Unterschiedlichkeit oder auch unterschiedlichen Meinungen auf eine gute Art und Weise umgehen können.
00:22:17: Und da ist die Basis, wir sind Zukunft, wir haben, jeder hat so seine Werte, aber wir brauchen auch eine gemeinsame Ausrichtung.
00:22:27: Also dieses Thema der Zuversicht, dieses Thema der Hoffnung ist, glaube ich, ein ganz wichtiges Ziel, was wir mit diesem Projekt auch verfolgen, das zu vermitteln.
00:22:38: Und die Aktion im Seifen sieht er aus, richtet sich aber auch gezielt an alle Generationen?
00:22:44: Oder versucht
00:22:45: einen Dialog zwischen den Generationen?
00:22:46: Zwischen
00:22:46: den Generationen, das kann man natürlich sehr gut, indem man einfach auch Orte hat, wo Menschen, ob alt, jung erfahren oder vielleicht kritisch oder positiv, auch gerne kommen.
00:22:59: Und wenn natürlich die Methodik und das, sag ich mal, der Rahmen, das auch zulässt, dass man miteinander gut ins Gespräch
00:23:06: kommt.
00:23:07: Nun umfasst das Projekt ja ganz viele Formate, wie man heutzutage sagt.
00:23:11: Das reicht ja sehr weit.
00:23:13: Können Sie das ein bisschen beschreiben, in welchen unterschiedlichen Zusammenhängen das Projekt dann zu erleben sein wird?
00:23:22: Ja, das Projekt ist ja etwas, was nicht, sag ich mal, ein Ende schon mal definiert hat.
00:23:29: Projekte haben ja normalerweise ein Start und ein Ende.
00:23:33: Und für uns ist es in der Tat ein Auftakt und ein Aufbruch und eine Einladung auch an viele Bildungsakteure und Partner, die auch in thematisch und auch inhaltlich dort auch unterwegs sind.
00:23:46: Das sind wir ja nicht die alleine als Bildungswerk oder als Kloster und die Formate reichen von klassischen Seminarangeboten im Kloster.
00:23:57: zum Thema Resilien, Spiritualität, sie reichen zum, wir möchten die Fotos nutzen, um einfach auch in einen Wertedialog zu treten oder vielleicht auch einen guten Start ins neue Jahr mit meinem, mit unserem Team auch zu generieren, also von daher sind also auch... auch Teams eingeladen aus allen gesellschaftlich relevanten Bereichen, ob auch aus der Politik, aus dem Ehrenamt oder aus der Wirtschaft oder Betriebe oder Jugendverbände, dass sie sagen, hey, wir nehmen das zum Anlass und nehmen uns mal eine Stunde Zeit, genießen es oder wollen auch inspiriert werden, wenn das möglich ist, zeitlich vom Künstler.
00:24:41: oder nutzen es einfach auch um guten Abschluss und Start ins neue Jahr zu nehmen.
00:24:46: Wir machen Reisen in andere Klöster, also Kloster Reisen, Transformationsreisen, da geht eine nach Reute, nach Hegne, eine geht ins Kloster Eberbach.
00:24:59: wo wir das Thema auch Zukunft spielen.
00:25:04: Wie gehen die Akteure in den Klöstern, ob jetzt die Schwestern oder die Brüdern oder der Orden mit dieser Veränderung auch um?
00:25:14: Ich glaube, da kann man sehr viel Zuversicht und Hoffnung auch generieren, so für sein eigenes Projekt oder für seine eigene Organisation.
00:25:23: dann sind natürlich sehr viele Naturbegegnungen geplant.
00:25:26: Also Wanderung an der Leusach oder auch zu besonderen Orten, die einen einfach auch inspirieren und die Themen Wasser, Ursprung auch nochmal deutlich machen, geführte Wanderung.
00:25:40: Also ein sehr reichhaltiges und vielfältiges Programm.
00:25:45: Ich bin besonders aufmerksam auf die Wirtshausgespräche geworden.
00:25:50: Wie sollen denn die ablaufen?
00:25:52: Wir stellen uns das so vor, dass diese Wirtshausgespräche an verschiedenen Orten im Landkreis stattfinden können und tatsächlich einen Stammtisch-Charakter haben, wo sich Menschen treffen und wir in einem Zeitfenster interessante Persönlichkeiten interviewen.
00:26:12: mal in den Dialog mit reinholen zu wirklich Themen, die Menschen bewegen.
00:26:17: Das kann sehr lokal sein.
00:26:20: Das kann natürlich auch ein politisches Thema sein.
00:26:24: Es sollte sich aber immer mit dem Thema, was eigentlich wesentlich, was ist wichtig, verbinden lassen.
00:26:30: Und wir möchten ganz gerne auch mit Menschen machen, die eine Geschichte zu erzählen haben.
00:26:38: eine Geschichte, die auch Höhen und Schiefen hat, aber die auch Hoffnung und Zuversicht vermittelt und einfach ehrlich und grodraus erzählt wird und wo man halt auch mal sich begegnen kann auf eine Art und Weise, wo man nicht Angst davor hat, seine Meinung auch zu äußern.
00:26:59: Es gibt also... Veranstaltungen für kleine und große Gruppen, geschlossene und offene Veranstaltungen.
00:27:06: Es reicht also vom Ratsch in der Wirtschaft bis zum Schweigen beim Pilgern.
00:27:11: Für das Pilgern haben wir mit Hans Günther Kaufmann einen Experten am Tisch.
00:27:15: Sie sind ja vom spanischen Königshaus für ihre Bilder zum Jakobsweg ausgezeichnet worden.
00:27:20: Was bedeutet das denn, Spiritualität mit den Füßen zu erfahren?
00:27:25: Und warum ist das auch wichtig für ein Projekt wie Wertschöpfung Recreate?
00:27:30: Ich plane auch hier in Beuerberg Kurse zu geben, um die Freude am Seen wieder zu entdecken.
00:27:38: Und dazu braucht es Stille.
00:27:41: Man muss also auch bereit sein, sich zu öffnen.
00:27:44: Also der Zeigefinger macht bekannte Weise keine Fotos.
00:27:48: Es ist das Auge.
00:27:50: und das sich von einem Motiv rufen lassen.
00:27:54: Und was ich in einem gewissen Sinne teilen möchte, ist die Freude am Seen.
00:28:00: Und ich denke, wenn es gelingt, das göttliche Natur zu vermitteln oder das Wunder der Wirklichkeit, und das kann man mit Fotografie, dann sollen da keine Meisterfotografen entstehen, sondern sehr Menschen, die also einfach das Wunder der Wirklichkeit viel Dichter erleben, als wenn sie mit einem Smartphone, also in aller Hetze, irgendetwas dokumentieren, was eigentlich belanglos ist.
00:28:28: Und dazu braucht es aber auch den richtigen Ort.
00:28:33: Also keine Ablenkung, das Hin auf das Wesentliche.
00:28:38: Und man kann hier Menschen mitnehmen, weil es alles auf das Wesentliche hin konzentriert.
00:28:44: Ich würde einen solchen Kurs in keinem Hotel machen, wo hinter jeder Ecke irgendeine Verlockung sozusagen dazugehört.
00:28:52: Sondern hier heißt es wirklich, komm zur Ruhe, finde dich, damit du anderes entdecken kannst.
00:29:00: Inwiefern kann denn da Wertschöpfung und Recreate anschließen an das, was Herr Kaufmann sagt und was er hier anbietet?
00:29:10: Was Herr Kaufmann gesagt hat, trifft es sehr gut.
00:29:13: Ich sehe, wie da was wirklich zählt.
00:29:17: Und dafür braucht es natürlich eine Atmosphäre, die einmal mal das klösterliche Umfeld natürlich, glaube ich, ganz natürlich bietet und die Natur.
00:29:30: Und sich darauf einzulassen, bedeutet ja auch, eine Bereitschaft vielleicht etwas Neues in einem selber auch zu beginnen.
00:29:40: Und für den einen ist es Neue vielleicht sich ja für seine oder ihre Sache zu engagieren, vielleicht aber auch ein Gespräch zu führen oder jemanden zu unterstützen, den ich vielleicht vorher abgewiesen habe.
00:29:56: oder vielleicht auch, sag ich mal, sich für ein ehrliches Gespräch mal Zeit zu nehmen oder meine Umgebung oder die Menschen vielleicht auch bewusster wieder ins Zentrum zu stellen.
00:30:10: Ich glaube, das ist heute ja ganz wichtig und vor allen Dingen diese Wahrnehmung bei einem selber auch zu stärken, ob es nun in Stille ist, in Ruhe oder in einem in einem Gespräch oder durch inspirierende Fotos oder auch inspirierende Vortragende.
00:30:31: Ich glaube, wenn das passiert, dann war es Wertschöpfung.
00:30:35: Jetzt haben Sie mir schon die Rampe für meine letzte Frage gebaut, Herr Keter.
00:30:39: Welches Gefühl, welche Haltung oder welche Erkenntnis sollen denn die Teilnehmer oder die Besucher von Recreate und Wertschöpfung mitnehmen?
00:30:50: Was wünschen Sie sich da?
00:30:52: Ein Gefühl wirklich für die eigenen Stärken.
00:30:57: Auch vielleicht auch ein Gefühl, dass ich mich auf die Dinge konzentriere, die mir Freude machen.
00:31:05: Dass ich auch die Dinge, die ich nicht beeinflussen kann, vielleicht mal ein Stück weit außen vorlasse.
00:31:13: Und für mich glaube, was wirklich wesentlich ist, um mein Leben als sinnvoll und ja auch wertvoll.
00:31:21: auch zu erleben.
00:31:21: Und das macht vor keinem Lebensalter Halt, sondern ist die Frage, die uns das Leben vielleicht jetzt in dieser Krisenzeit noch mal mehr stellt.
00:31:33: Und da wünsche ich mir, dass jede oder jeder auch für sich ein Stück weit eine Antwort, eine Inspiration und auch ein Stück weit Hoffnung und Zuversicht erlebt und sich selber auch gestaltet.
00:31:48: Also weg von dieser Stimmung der Vertrossenheit und auch der Hilflosigkeit.
00:31:53: Herr Kaufmann, was wünschen Sie sich denn, dass die Menschen, die dieses Projekt Wertschöpfung Recreate wahrnehmen, ihre Ausstellung besuchen, was die da mitnehmen sollen?
00:32:05: Also ich reduziere mich eigentlich auf das, was ich halbwegs kann.
00:32:08: Also sehen, ich habe früher Natur abgebildet, dass etwas, was kommerzialisierbar war vom Tourismus oder ... Die Bilder, die ich jetzt zeige, zeigen wirklich die Schöpfung als Wert Gottes.
00:32:20: Und das mit anderen zu teilen, ist ein Wunsch.
00:32:24: Also ich möchte im Prinzip ein Impulsgeber sein und jemand, der Sehnsucht weckt.
00:32:29: Aber deine, nicht irgendeine, ich will nicht sagen, wenn du das kaufst, dann bist du.
00:32:36: Sondern wenn du das bist, dann bist du.
00:32:39: Ich wünsche Ihnen beiden, dass Ihre Erwartungen mit Wertschöpfung re-create in Erfüllung gehen.
00:32:45: Das war die erste Folge unseres Podcasts unschlagbar.
00:32:49: Vielen Dank an Andreas Käther, dem Geschäftsführer des Kreisbildungswerks Bart Tölz, der das Projekt Wertschöpfung Recreate verantwortet und an den Fotografen Hans Günther Kaufmann, der in Kloster Beuerberg die Ausstellung Wir sind Schöpfung zeigt.
00:33:03: Sie ist vom dreißigsten November bis einundzwanzigsten Dezember zu sehen.
00:33:07: Mein Name ist Alice Bierl.
00:33:08: Ich war Host dieser ersten Folge von unschlagbar und natürlich würden wir drei uns freuen, wenn Sie uns eine kleine Bewertung geben.
00:33:16: Die zweite Folge unseres Podcasts befasst sich übrigens mit Laudato Si, dann unterhält sich Paul Hasel mit einem der besten Kenner dieser aufsehenerregenden Enzykliker von Papst Franziskus mit dem Münchner Sozialetiger und Theologieprofessor Markus Vogt.
00:33:31: Danke, dass Sie zugehört haben.
00:33:33: Alles Gute und viel Gott.
00:33:36: Das war unschlagbar, der Podcast für Bildung, Glaube und Gesellschaft.
00:33:41: Eine Produktion des MKR im Auftrag des St.
00:33:44: Michaelsbund.
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